Stoffwechsel

Die Hassliebe zu Kaffee

Kaffee ist ohne Frage die Droge der Denker … und natürlich der Dichter! Ein unglaubliches Gebräu.

Kaffee aktiviert dabei nicht nur das Gehirn, sondern wird auch oft mit Handlungen verknüpft. Wer Kaffee immer beim Artikelschreiben trinkt, weiß, dass das Gehirn umgekehrt lernt, dass es gleich einen Artikel schreiben muss, wenn der Kaffee auf dem Tisch steht. Trick 17.

Warum ich viel weniger Kaffee trinke

Ich zum Beispiel liebe Röstkaffee. Und wer irgendwann quasi Stammgast in einer Rösterei wird, lernt auch den Röstmeister kennen … und der wird prompt der Röstmeister des Vertrauens.

Auf der anderen Seite weiß ich auch, dass das Zeug mir eigentlich nicht guttut. Schon nach einer Woche des Nichttrinkens denke ich mir: Wieso trinkst du das Zeug immer wieder?

Zum einen, weil ich schon beim Trinken merke, dass mein Körper nur mit begrenzten Mengen gut klarkommt. Zum anderen, weil man während der Abstinenz verschiedene Dinge merkt – zum Beispiel, dass der Körper eigentlich gar keinen Bock darauf hat.

Oder auch, dass man plötzlich die personifizierte Entspanntheit ist. So schreibt mir neulich unser ehemaliger Lektor, sowieso schon ein unglaublicher Typ, nachdem er aufgehört hat Kaffee zu trinken:

Erstaunlich easy und ich bin seither die tiefste Ruhe selbst. Lang nicht mehr in dieser Tiefe erlebt.

An was wir häufig nicht denken: Kaffee enthält 1000 Stoffe. Tausend. Jedes Molekül darin kann irgendwie wirken. Wir denken darüber nur nicht nach, weil wir nicht daran glauben, dass etwas, was wir auf täglicher Basis ganz selbstverständlich zuführen, auch “pharmakologisch” wirksam sein kann.

Kaffee ist ein Medikament. 

Und zwar ein hochpotentes. So entstehen beim Röstvorgang beispielsweise Stoffe, die als Phosphodiesterase-Hemmer wirken. Solche Stoffe, also PDE-Hemmer, werden bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen eingesetzt. Klingt zunächst ganz gut – doch dazu gleich mehr.

Ich persönlich trinke Kaffee aus zwei Gründen kaum noch.

  1. Wann immer ich Kaffee trinke, entzündet sich ein paar Tage später mein Zahnfleisch. Und immer wenn ich aufhöre Kaffee zu trinken, habe ich das beste Zahnfleisch überhaupt. Grund genug. Ich habe keine Lust auf Zahnarzt, oder den erhobenen Zeigefinger.
  2. Ich will, dass mein Körper, immer korrekt auf Umweltreize reagieren darf. Vor allem mit Blick auf meinen Insulin-Haushalt.

Zu Punkt 1: Kaffee und Zahnfleisch

Zum ersten Punkt gibt es nicht viel zu sagen. Ich weiß nicht genau, warum das passiert. Mittlerweile gehe ich davon aus, dass Kaffee zu einer Art Verteilungsstörung von Mikronährstoffen (etc.) im Körper führt. Gewebe werden nicht richtig versorgt.

Das leite ich von vielen eigenen Experimenten ab, für die ich aber keine Erklärung habe. Der einzige Hinweis, der in diese Richtung geht, stammt von einer Rattenstudie.

Dort hat man u. a. getestet, welchen Einfluss Kaffee auf den Eisen-Haushalt im Körper hat. Resultat war, dass Kaffee Einfluss auf die Eisen-Verteilung im Körper hat, und der Körper der Ratten trotz ausreichender Eisen-Versorgung und normalen Blutwerten die Blutbildung (Erythropoese) steigerte – was eigentlich ein Zeichen von Eisenmangel ist.

Ein weiterer Grund für diese Zahnfleisch-Geschichte kann sein, dass Kaffee (und vor allem das enthaltene Koffein), indem er als Adenosinrezeptor-Antagonist wirkt, das Immunsystem falsch einstellt. Denn es zeigt sich, dass der kleine Baustein Adenosin weitreichende Effekte auf das Immunsystem hat – das Blocken dieser Wirkung kann entsprechend weitreichende Folgen mit Blick auf Entzündung und Wundheilung haben.

Die Folge könnte zum Beispiel sein, dass die Mundflora, vor allem die Interaktion der Bakterien mit dem Immunsystem, ein bisschen aus dem Gleichgewicht gerät.

Zu Adenosin etc. gleich mehr.

Zu Punkt 2: Kaffee und Zuckerstoffwechsel

Wem es noch nicht aufgefallen ist: Kaffee hat Einfluss auf Signalweg-Aktivierungen. Macht in diesem Ausmaß also genau das, was auch Medikamente machen.

Jede Sekunde des Tages muss der Körper auf seine Umwelt reagieren. Egal, ob das die Bakterien im Mund sind, oder die Stunde Kraftraum. In beiden Fällen muss der Körper präzise reagieren.

Er hat sozusagen immer seine Fühler parat, die die jeweilige Situation “erfühlen” und Impulse in Form von Kaskaden weitergeben. Am Ende einer Kaskade steht dann die Reaktion auf den jeweiligen Reiz.

Je besser der Körper also eine Situation erfühlt, umso besser, nachhaltiger und “richtiger” reagiert er auf die Situation und stellt sich ein. Das ist ein extrem wichtiger Satz, denn alles im Leben ist Adaptation! Und die kommt den meisten Menschen im Laufe des Lebens abhanden, sie entkoppeln zunehmend, und Prozesse sind dann fehlgesteuert.

Ich bin daher überhaupt kein Freund vom Eingreifen in dieses komplexe Geschehen. Deshalb würde ich nie Substanzen einwerfen, die gewisse Zellschalter dauerhaft drücken. Selbst dann nicht, wenn z. B. Tierversuche zeigen, dass dies eine lebensverlängernde Wirkung hat, wie bei Resveratrol.

Denn ich will, dass mein Körper sich immer passend einstellen darf und kann. 

Kaffee hemmt mTOR und damit die Insulin-Wirkung 

Dass Kaffee in dieser Hinsicht sehr mächtig ist, hat eine Studie aus dem Jahr 2014 bewiesen. Über die hatten wir schon mal berichtet. Sie zeigte, dass Kaffee den Zellschalter mTOR hemmt, der Zelle Energiemangel vorgaukelt, die Autophagie aktiviert und deshalb Kalorienrestriktion mimt. Koffein alleine kann das auch.

Klingt ja ganz nett. Wir denken dabei nur nicht daran, dass solche Interventionen insulinresistent und anti-anabol machen. Genau davor warnte ich schon in unserem ersten Buch, dem Handbuch (2014). Denn genau das gleiche wie Kaffee macht auch ein extrem prominenter Stoff namens Rapamycin, nach dem sogar mTOR (Mechanistic/mammalian Target of Rapamycin) benannt ist. Der macht auch insulinresistent.

Deshalb sollte man sowas nie chronisch und dauerhaft, sondern immer nur punktuell einsetzen. Natürliche Prozesse, die sowieso im Körper ablaufen, unterstützen. Denn zur falschen Zeit eingesetzt, machen solche “Medikamente” genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich will.

Heißt, wer den ganzen Tag Kaffee trinkt, macht sich immer ein bisschen insulinresistent(er), unterdrückt immer ein bisschen die Protein-Synthese, gaukelt der Zelle immer ein bisschen vor, dass Energiestress herrscht. Man kann sich denken, dass gestresste Zellen nicht “normal” funktionieren – auch das wird Einfluss darauf haben, ob eine Zelle “normal” auf ihre Umwelt reagieren kann.

Kaffee hemmt Ermüdung, und dadurch wichtige Signalwege

Nochmal zum Adenosinrezeptor-Antagonismus. Kaffee im Allgemeinen und Koffein im Speziellen blockieren den Adenosinrezeptor.

Was der macht, ist einfach zu verstehen: Wann immer eine Zelle arbeitet, wird mit “Energie” in Form von ATP gearbeitet. ATP, Adenosintriphosphat, besteht aus Adenosin und drei Phosphatresten. Wird besonders viel Energie verbraucht, werden die energiereichen Phosphate bis aufs Grundgerüst vom Adenosin abgetragen.

atp struktur
ATP besteht aus Adenin, Ribose (zusammen: Adenosin) und drei Phosphatresten, deren Bindungen sehr energiereich sind (“High-energy bonds”). 

Übrig bleibt Adenosin. Es dockt an die verschiedenen Adenosinrezeptoren an (es gibt verschiedene Subtypen) und die Zelle “versteht” daraufhin, dass wir derzeit einen hohen Energieumsatz haben. Als Folge reagiert die Zelle darauf … zum Beispiel mit erhöhter Freisetzung von Brennmaterial (z. B. Fettsäuren), durch Aktivierung von Energiesensoren wie AMPK oder – im Gehirn – durch Ermüdung.

koffein adenosinrezeptor
Koffein und Adenosin konkurrieren um die gleiche Bindungsstelle beim Rezeptor, wobei Adenosin aktivierend und Koffein hemmend wirkt. (Bild bezieht sich auf Nervenzellen.)

Daher wirkt Kaffee – da es die Wirkung von Adenosin blockiert – im Kopf der Ermüdung entgegen. Nun ja, wenn man es genau nimmt: die Müdigkeit ist ja immer noch da, die Zellen sind ja immer noch erschöpft, nur können sie halt nicht mehr normal darauf reagieren. Wir täuschen uns dadurch selbst also Leistungsfähigkeit vor.

Es ist nur immer so schwer, den Leuten beizubringen, dass “Ermüdung” überhaupt nichts Schlimmes ist. Im Gegenteil: Genau dann, wenn die Zelle versteht, dass wir arbeiten, bekommen wir auch die Effekte, die wir uns als Arbeiter wünschen, zum Beispiel eine Verbesserung der Insulin-Wirkung. Logisch: Die müde Zelle will Energie tanken und reagiert entsprechend sensibel auf die Energiezufuhr.

Daher, die Effekte von Adenosin – mit Blick auf den Energiestoffwechsel, aber vor allem mit Blick auf den Glukose-Haushalt – sind weitreichend:

Was ich damit sagen will: Alles im Körper ist gekoppelt. Ereignis X löst Effekt Y aus. Vereinfacht ausgedrückt. Wir tun gut daran, diese Kopplung zu unterstützen oder wiederherzustellen. Wir sollten solche Kopplungen durch ungeschicktes Eingreifen aber nicht entkoppeln lassen.

Fazit

Dieser Artikel ist kein Plädoyer gegen den Kaffee-Konsum, sondern ein Plädoyer für den passenden Umgang damit. Wir müssen lernen, dass der Körper dann am besten funktioniert, wenn er ordentlich reagieren kann und darf, wenn Prozesse gekoppelt ablaufen.

Mit unserem Lebensstil und unseren Verhaltensweisen sorgen wir leider viel zu oft dafür, dass Prozesse entkoppeln, zum Beispiel durch das dauerhafte Drücken bestimmter Zellschalter. Und das tun wir, wenn Kaffee unser treuer Begleiter im Alltag ist. 

Wir sollten lernen, den Körper mal wieder Körper sein zu lassen.

übersicht

Kommentare (19)

  1. Würde das dann für die Praxis heißen, dass der Körper den Kaffee am besten verträgt, wenn er sich gerade früh am Tag, in einer Fastenphase und vor körperlicher Leistung befindet?

    Oder ist das etwas zu eindimensional gedacht, da das Beschriebene langfristige Effekte sind?

    Danke jedenfalls für den Artikel. Ich hadere schon länger mit einem gesunden Kaffeekonsum.

    1. Chris Michalk Antwort an Nick

      Nee, gar nicht eindimensional, sondern gut gedacht! Ich glaube, das eigentliche Problem ist, dass wir Kaffee regelmäßig und oft trinken. Wir installieren dadurch eine Art Standleitung, die dafür sorgt, dass wir öfter im “Kaffee-Modus” statt im “Normal-Modus” sind.
      Viele Leute denken dabei z. B. auch, die Wirkung vom Kaffee ließe sich auf Koffein reduzieren. Aber Koffein ist nur ein Stoff von 1000! Nur als Beispiel: Chlorogensäure kann auch an die Adenosinrezeptoren binden, weswegen selbst koffeinfreier Kaffee anregend wirkt.
      Kaffee ist unterm Strich sehr positiv zu sehen. Denn akut getrunken, z. B. am Wochenende beim Kuchenessen, dürfte man positive Effekte erwarten (=> Stichwort AMPK und Co.). Dauerhaft getrunken aber macht es genau das Gegenteil. Deshalb steht der moderate Konsum im Vordergrund, und aus diesem Grund würde ich Kaffee auch nicht täglich trinken.

    1. ThomasV Antwort an Kempi

      Manno Chris, erst macht der Strunz mir meinen Rotwein madig und jetzt kommst du und redest meinen geliebten Espresso schlecht;-)

      Egal, meinen doppelten Espresso zum Frühstück und den einen am Nachmittag werde ich mir nicht schlechtreden lassen:-)

      1. Cyrill Antwort an ThomasV

        Ich nenne das nicht schlechtreden, sondern wie gewohnt ein Aufmerksam-machen!
        Kaffe und seine Wirkung bei mir beobachte ich immer wieder fasziniert und fast ungläubig. Kannte sowas eigentlich nur aus jüngeren Jahren mit anderen Substanzen…
        Im richtigen Moment für die richtige Sache eingesetzt ein unglaublicher Booster. Zum Glück ohne solche Nebenwirkungen wie sie Chris beschreibt.
        Und dann beobachte ich hier im Büro wie sich Leute den ganzen Tag damit zuschütten…von 07:00-17:00. Nach maximal 4 normalen, schwarzen Kaffees wird es bei mir nämlich vom Lebensgefühl her richtig unangenehm!

  2. Bei allem Respekt, aber über welchen (Un)Mengen sprechen wir hier denn überhaupt, wenn man vor Kaffee warnen will?! Im Übermaß könnte man im übrigen vor allem, auch vor Schwarzem und Grünen Tee warnen. Ich trinke meine max. 2-3 Tassen Kaffee am Tag und bin immer erstaunt darüber, was andere Kaffeetrinker immer alles für “schreckliche” Dinge mit Kaffee erlebt haben (wollen). Wie viel Kaffee muß man denn getrunken haben oder wie muß man drauf sein, um Kaffee z. B. so zu bezeichnen? “Kaffee ist ein hinterhältiges Miststück. Wenn du nicht aufpasst, legt sie dich über’s Knie und versohlt dir ordentlich den Hintern.”
    Ganz wertfrei zitiert, ich verstehe das nur nicht.
    Gruß Bernd

    1. Chris Michalk Antwort an Bernd

      Ich denke, es gibt viele Gründe für diese stark unterschiedliche Wahrnehmung. Das beginnt schon damit, mit welcher Kombination an Enzymen wir ausgestattet sind, wie sie auf den Konsum reagieren (Kaffeepolyphenole, ähnlich wie das bekannte Beispiel Grapefruit, hemmen viele Enzyme; zudem: gibt es eine kompensatorische Hochregulation?) und mit welchem Arousal-Level wir uns wohlfühlen. Dazu kommt die Erfahrung, die man gewinnt, wenn man mal eine Zeit lang viel getrunken hat und dann mal wochenlang gar keinen. Ich finde es schwierig, wenn Kaffeetrinker, die sozusagen gerade voll im Saft stehen, versuchen die Situation objektiv zu bewerten. Es kann sein, dass man die Sache nach 2 Monaten Abstinenz genauso sieht – der Witz an der Sache ist, dass die wenigsten Menschen überhaupt mal 2 Monate ohne Kaffee auskommen. Das sagt schon genug aus, wie ich finde.

      1. ThomasV Antwort an Chris Michalk

        Ich habe einen Kollegen, der trinkt im Frühdienst eine Kanne Kaffee, 12 Tassen. Abends dann im Nachtdienst selber Tag das selbe Programm, bis morgens 12 Tassen. Zwischen den beiden Diensten macht er mittagsschlaf und trinkt zu Hause nochmal diese Menge. Ich fragte ihn schon mal, ob er sich das Zeug nicht mal per Infusion verabreichen will ..
        Das nenn ich mal viel
        Kaffee. Ich mag z.b. auch nur einen Kaffeepott voll, oder einen doppelten Espresso. Das schmeckt, aber mehr muss nicht sein.

        Ich wundere mich immer über Leute, die nur Kaffee trinken, kaum Wasser. Die haben den ganzen Tag den Kaffeepott in der Hand.

    2. Kempi Antwort an Bernd

      Bernd, ich habe meine Aussage spaßeshalber so “hart” ausgedrückt, um zu verdeutlichen, dass man mit Kaffee ziemlich aufpassen muss – du kannst die Goldwaage also ruhig wieder weglegen 😉

      1. treu Antwort an Kempi

        Kempi, ich hatte doch geschrieben, “wertfrei zitiert”. Also nix mit Goldwaage & Co. 😉 Wie gesagt, mit ist die “Gefährlichkeit” von Kaffee immer noch schleierhaft, aber sicher trinke ich nicht genug davon, um da Erfahrungen zu sammeln. 😉
        Gruß Bernd

    1. Felix Antwort an josef Fettes

      Aber weil eben alles eine Frage der Dosis ist, sollte man auch überlegen ob und wann man überhaupt Warnungen ausspricht. Wir werden tägliche Gewohnheiten nicht verhindern können und auch nicht daran zu Grunde gehen.
      Dass Du von Kaffee Zahnfleischbluten bekommst ist eine Warnung, dass da etwas nicht i. O. ist und für Dich ist es sicher besser die Hände von Kaffee zu lassen. Aber auf einen Allgemeinplatz gehört Deine persönliche Erfahrung nicht. Vielleicht spielt hier auch Dein persönlicher Blutgerinnungsfaktor mit rein..

      „Sie zeigte, dass Kaffee den Zellschalter mTOR hemmt, der Zelle Energiemangel vorgaukelt, die Autophagie aktiviert und deshalb Kalorienrestriktion mimt.“
      Stimmt.
      Damit der Kaffee aber solch einen Wirkmechanismus anzustoßen kann, müssen die „Umweltbedingungen“ stimmen. Für die meisten deutschen (Körper) ist Autophagie ein Fremdwort.
      Wir reden gern wieder drüber, wenn Fasten und die Low Carb Ernährung Volkssport geworden sind, dann kann auch die Tasse Kaffee ein Schlüssel zur Autophagieanregung werden.
      Darüberhinaus werden die meisten für Ihre erworbene Insulinresistenz wohl aber erstmal in der falschen Ernährung fündig werden bevor der Kaffee getrunken ist.

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